In diesem 150-Liter-Becken leben meine 3 Procambarus Alleni (Blauer Floridakrebs), die adulten blauen Apfelschnecken, genoppte Turmdeckelschnecken sowie einige Bachflohkrebse als Lebendfutter für die Allenis.
Das Wasser in diesem Becken wird mit einem Hamburger Mattenfilter gesäubert.
Wie man auf den Bildern erkennt wurde ein Gebilde aus Schieferplatten und Steinen in das Becken gesetzt. Dieses dient als Rückzugsmöglichkeit für die Krebse nach der Häutung oder wenn sie einfach mal ihre Ruhe haben wollen,
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Die Apfelschnecken und die Krebse leben völlig friedlich nebeneinander her. Am Anfang sind die Apfelschnecken zwar immer zusammengezuckt wenn einer der Allenis zu nah kam, aber das hat sich mittlerweile gegeben.
Nun können die Krebse sogar auf den Schnecken rumklettern. Die Schnecken kriechen dann völlig unbeeindruckt weiter und lassen sogar die Fühler ausgefahren.
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Die genoppten Turmdeckelschnecken kriechen die meiste Zeit auf oder im Boden rum. Da sie sehr dunkel sind kann man sie auf dem schwarzen Kies nur schwer ausmachen. Aber sie halten das Becken sauber und das ist ja das Wichtigste.
Von den Bachflohkrebsen sieht man nicht viel. Man muss sie suchen und findet sie meist an der Scheibe oder im Bodengrund auf der Suche nach Fressbarem.
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Bepflanzt ist das Becken nur mit Vallisneria. Diese sind recht unempfindlich und gehen auch nicht sofort ein wenn einer der Krebse mal dran rumzwackt oder sie ausgräbt. Dann geht man einfach hin und steckt sie wieder in die Erde. Dies muss ich pro Woche etwa 2-4 Mal machen, da die Krebse sehr gerne im Boden rumschaufeln. Viele andere Pflanzen würden nach einigen Krebsattacken sofort eingehen.
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